Ein Arbeitszimmer, das zu Dir passt Büroideen von Küche&Co
Entdecke, wie stilvolle Arbeitszimmermöbel und durchdachte Einrichtungslösungen Deinen Arbeitsbereich in einen funktionalen und inspirierenden Ort verwandeln.
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Zu Hause zu arbeiten funktioniert vor allem dann gut, wenn der Arbeitsplatz nicht improvisiert ist. Ein geplantes Arbeitszimmer gibt Unterlagen, Technik und Kabeln einen festen Ort – und lässt sich am Ende des Tages auch wieder schließen. Ob eigener Raum oder Arbeitsecke im Wohnbereich: Wir planen Schreibtisch, Schränke und Regale passend zu Deinem Grundriss und im Stil Deiner übrigen Einrichtung.
Eigener Raum oder Arbeitsplatz im Wohnbereich?
Diese Frage entscheidet fast alles Weitere.
Mit einem eigenen Raum hast Du die freie Wahl: Der Schreibtisch kann dort stehen, wo das Licht am besten ist, Stauraum darf sichtbar sein, und die Tür trennt Arbeit von Freizeit. Hier lohnt es sich, in die Höhe zu planen und Wandflächen konsequent für Schränke und Regale zu nutzen.
Ist kein eigener Raum vorhanden, geht es um etwas anderes: Der Arbeitsplatz muss sich in einen Raum einfügen, der schon eine Aufgabe hat – Wohnzimmer, Schlafzimmer oder Gästezimmer. Dann sind Lösungen sinnvoll, die sich verschließen lassen. Ein Schrank mit Arbeitsfläche im Inneren, ein Sekretär oder ein Regalsystem mit geschlossenen Fronten sorgen dafür, dass Unterlagen und Technik am Abend nicht mehr sichtbar sind. Das hilft mehr, als man vermutet: Was man nicht sieht, beschäftigt einen abends auch weniger.
Der Schreibtisch: Fläche, Blickrichtung, Licht
Ein Schreibtisch wird fast immer zu klein geplant. Überlege vorher konkret, was gleichzeitig darauf liegen soll: ein oder zwei Bildschirme, Laptop, Tastatur, Unterlagen, Notizbuch, Getränk. Daraus ergibt sich die nötige Breite und Tiefe – nicht aus einem Standardmaß.
Auch die Blickrichtung ist eine echte Entscheidung:
Wer im Wechsel sitzen und stehen möchte, sollte das früh sagen. Das verändert Planung und Umgebung – etwa, was neben dem Schreibtisch stehen darf und wie hoch angrenzende Elemente sein sollten.
Stauraum für Unterlagen und Technik
Papier verschwindet nicht, es verlagert sich nur. Ein Arbeitszimmer braucht deshalb mehr geschlossenen Stauraum, als man am Anfang annimmt.
Bewährt hat sich die Aufteilung nach Zugriffshäufigkeit: laufende Unterlagen in Griffnähe des Schreibtisches, Ordner und Archiv in Hochschränke, Selten-Genutztes nach oben. Drucker, Scanner, Papiervorräte und Router lassen sich in einem geschlossenen Element unterbringen – das reduziert Geräte und Kabel im Blickfeld deutlich.
Ein Punkt, der oft erst später auffällt: Was im Hintergrund einer Videokonferenz zu sehen ist, ist Teil des Arbeitsplatzes. Geschlossene Fronten hinter dem Schreibtisch wirken hier ruhiger als offene Regale.
Kabel, Strom und Technik früh mitdenken
Technik ist der Teil, der sich am schlechtesten nachträglich ändern lässt. Kläre deshalb vor der Planung:
Diese Fragen gehören in den Beratungstermin, nicht in die Zeit nach dem Aufbau.
Licht und Ruhe
Tageslicht ist die beste Grundlage, reicht aber selten allein. Sinnvoll ist eine Kombination aus Raumlicht und einer gezielten Leuchte am Arbeitsplatz, damit die Arbeitsfläche gleichmäßig ausgeleuchtet ist.
Für die Akustik gilt: Räume mit vielen glatten Flächen klingen hallig, was in Videocalls hörbar wird. Textilien, Teppich, Vorhänge und teilweise offene Regale mit Büchern brechen den Schall. Wer viel telefoniert, sollte das bei der Raumwahl mitbedenken.
Arbeitszimmer und Gästezimmer kombinieren
Diese Doppelnutzung ist häufig – und funktioniert, wenn beide Funktionen gleichwertig geplant werden. Entscheidend ist, dass sich der Arbeitsbereich schließen lässt und der Gästebereich keinen dauerhaften Platz beansprucht.
Praktisch sind Schränke, die Bettzeug und Arbeitsunterlagen gleichzeitig aufnehmen, sowie eine Arbeitsfläche, die sich schnell leerräumen lässt. Wenn der Raum zusätzlich Stauraum für die ganze Wohnung übernimmt, lohnt es sich, diesen Bedarf im Aufmaß direkt mitzuerfassen.
So planen wir Dein Arbeitszimmer
Am Anfang steht ein unverbindliches, kostenloses Beratungsgespräch – im Küchenstudio, per Videochat oder bei Dir zu Hause. Danach nehmen wir mit dem Profi-Aufmaß vor Ort exakt Maß, inklusive Steckdosen, Anschlüssen und Fensterpositionen. Im 3D-Entwurf siehst Du Deinen Arbeitsbereich vorab. Weil wir auch Küche, Wohnzimmer, Garderobe und Schlafzimmer planen, lässt sich Dein Arbeitszimmer im gleichen Stil gestalten wie der Rest der Wohnung – mit einem Ansprechpartner für alle Räume.
Kann ich ein Arbeitszimmer auch ohne eigenen Raum einrichten?
Ja. In Wohn-, Schlaf- oder Gästezimmer funktionieren Lösungen, die sich schließen lassen – etwa ein Schrank mit integrierter Arbeitsfläche oder ein Regalsystem mit geschlossenen Fronten.
Wie groß sollte der Schreibtisch sein?
Das richtet sich danach, was gleichzeitig darauf Platz finden muss. Zwei Bildschirme und Unterlagen brauchen deutlich mehr Fläche als nur ein Laptop. Wir leiten das Maß in der Planung aus Deiner Arbeitsweise ab.
Wohin mit Drucker, Router und Kabeln?
In geschlossene Elemente in Schreibtischnähe. Wichtig ist, Steckdosen und Anschlüsse vor der Planung festzulegen, weil sich das später kaum ändern lässt.
Kann das Arbeitszimmer zum Stil meiner Küche passen?
Ja. Da wir beide Räume planen, lassen sich Fronten, Farben und Griffe aufeinander abstimmen.
Sag uns, wie Du arbeitest – wir planen den Raum dazu. Vereinbare einen unverbindlichen Termin in Deinem Küchenstudio und richte Dein Arbeitszimmer gemeinsam mit uns ein.